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Warum wir?

  • Top-Qualität zum Top-Preis
  • Über 40 Jahre Erfahrung
  • Über 100.000 durchgeführte Augenoperationen
  • Modernste Technologien & Verfahren
  • Nachkontrollen, Medikamente & Nachkorrekturen sind im Preis der Refraktiven Chirurgie inbegriffen (innerhalb von 3 Monaten)
  • Umfassendes Behandlungsangebot
  • Wirksame & bewährte Medikamente
  • 15% Rabatt für Lernende & Studierende
  • Finanzierungsmöglichkeit

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Grauer Star – Eine Augenkrankheit, die fast alle Menschen trifft

Bei Ihnen wurde ein Grauer Star (Katarakt, griechisch Wasserfall) festgestellt, das heisst eine Trübung der Augenlinse. Der Graue Star ist die häufigste Augenerkrankung. Symptome bei einem Grauen Star sind eine Abnahme des Scharfsehens des Auges sowie grössere Lichtempfindlichkeit. Ein Grauer Star kann angeboren sein, meistens entwickelt er sich jedoch als Folge des Alterungsprozesses oder infolge anderer Erkrankungen (z. B. Diabetes) oder Verletzungen. Mit fortschreitender Linsentrübung nimmt das Sehvermögen langsam ab und die Linse erscheint häufig grau oder weisslich. Bei einer angeborenen Linsentrübung kann durch eine rechtzeitige Operation im Kindesalter eine dauernde Sehschwäche vermieden werden. Der Graue Star kann nur durch eine operative Entfernung der getrübten Linse mithilfe einer Katarakt Operation wirksam behandelt werden. Anschliessend wird eine Kunstlinse (Intraokularlinse) eingesetzt. Ist dies nicht möglich, was sich manchmal erst während der Operation entscheidet, muss durch eine spezielle Brille oder Kontaktlinsen korrigiert werden. Wenn der Augapfel eine ausreichende Grösse erreicht hat, kann eine Kunstlinse eingesetzt werden. Bis dahin lässt sich die fehlende Brechkraft der Linse durch Kontaktlinsen oder Brille ausgleichen.

Auch in unserer Augenklinik in der Schweiz ist die Operation des Grauen Stars die am häufigsten behandelte Augenkrankheit. Mit über 40 Jahre Erfahrung haben wir bereits erfolgreich über 50.000 Katarakt Operationen durchgeführt. Bei der Behandlung verwenden wir ausschliesslich modernste und sichere Technologien, damit wir ein bestmögliches Resultat erzielen können. Die Grauer Star Operation kann bei uns sowohl ambulant oder auch stationär durchgeführt werden. Letztere wird jedoch bei vielen Patientinnen und Patienten aus höheren Sicherheitsgründen gewünscht. Bei einem stationären Aufenthalt (in der Regel zwei Tage) werden die entsprechenden Kosten nicht immer von den Krankenkassen übernommen. Allenfalls müssen Sie als Patientin/Patient die Kosten selber tragen.


Risikofaktoren beim Grauen Star

Besonders für ein Auftreten in jüngeren Jahren:

  • (UV)-Strahlung
  • Rauchen
  • Diabetes
  • Neurodermitis
  • Langjährige Cortisoneinnahme
  • Drogenkonsum
  • Starkstromeinwirkung

Bei Kindern:

  • Röteln und
  • Andere Virusinfektionen der Mutter während der Schwangerschaft

Warnzeichen beim Grauen Star

  • Schleiersehen
  • Allgemeines Abnehmen der Sehschärfe
  • Schwindender Bildkontrast
  • Blendempfindlichkeit
  • Angestrengtes Sehen, besonders in der Dunkelheit

Die Graue Star Behandlung

1. Schritt: Voruntersuchung für die Katarakt Operation

Bei der Voruntersuchung wird eine Biometrie erstellt und zusätzliche Messungen an Ihrem Auge gemacht, welche wir für die Erstellung Ihrer individuellen Kunstlinse verwenden. Vor Ihrer Augenoperation werden Sie vollumfänglich über Ihren Behandlungstag informiert, damit Sie optimal auf die Operation vorbereitet sind.

Beachten Sie bitte folgende Hinweise vor der Operation:

Wie gewohnt können Sie vor der Operation Ihre Medikamente einnehmen (sofern mit dem Arzt nichts anderes verordnet wurde).

Sie dürfen vor der Operation trinken und etwas leichtes essen.

Bitte tragen Sie bequeme Kleidung.

Bitte lassen Sie Schmuckstücke und Wertsachen Zuhause.

Wir empfehlen Ihnen auf Make-up und Parfum zu verzichten.

2. Schritt: Vorbereitung auf den Grauen Star Eingriff

Am Operationstag werden Sie von unserem Team in den OP-Saal geführt, wo Sie Augentropfen sowie ein Beruhigungsmedikament erhalten. Anschliessend wird eine örtliche Betäubung vorgenommen, in seltenen Fällen ist eine Vollnarkose nötig. Der Eingriff erfolgt kurz und wird entweder in örtlicher Betäubung durch Tropfenanästhesie oder Einspritzung eines Betäubungsmittels bzw. neben/hinter dem Augapfel (Parabulbär-/Retrobulbäranästhesie) oder in Narkose durchgeführt. Über das vorgesehene Betäubungsverfahren, seine Wirkungen und mögliche Risiken und Nebenwirkungen werden Sie gesondert aufgeklärt. Sie werden während Ihrer Operation ständig von unserem kompetenten Team betreut. Wir kümmern uns während der ganzen Zeit um Sie. Es ist uns ein Anliegen, dass Sie sich möglichst wohlfühlen.

3. Schritt: Entfernung der menschlichen Linse

Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten bzw. Verfahren, wie die natürliche menschliche Linse entfernt werden kann:

  1. Phakoemulsifikation
    Schon seit 1980 operieren wir den Grauen Star (Katarakt) mit Hilfe des Ultraschallgeräts (Phakoemulsifikation). Dieses Verfahren ist sicher und gut und hat sich während Jahren ständig verbessert. Hier wird eine spezielle Hohlnadel (Ultraschall-Sonde) in die Linse geführt. Der harte Linsenkern wird mit Ultraschall zerkleinert und abgesaugt.
  2. Extrakapsuläre Linsenentfernung
    Hier wird der Linsenkern vorsichtig herausgedrückt. Weitere Linsenanteile werden über eine spezielle Hohlnadel mit Spülsaugvorrichtung entfernt. Die klare hintere Linsenkapsel wird bei der Phakoemulsifikation und der Extrakapsuläre Linsenentfernung belassen. In seltenen Fällen kann die getrübte Linse nicht vollständig entfernt werden, ein Zweiteingriff wird dann unter Umständen erforderlich sein.
  3. Femtosekundenlaser
    Die Entfernung der menschlichen Linse kann neu auch mit dem Femtosekundenlaser durchgeführt werden. Wir führen dieses Verfahren zum Augenlasern schon seit August 2014 durch. Unter einem Operationsmikroskop wird das Auge am Hornhautrand durch einen kleinen Schnitt geöffnet. Die Öffnung der Hornhaut wird mit dem präzisen Femtosekundenlaser durchgeführt, um eine maximale Schonung des Augengewebes zu erreichen. Auch die getrübte Linse wird mit Hilfe des Femtosekundenlasers zerteilt, um damit ein sorgfältiges Entfernen zu ermöglichen. Zum Einsatz kommt unser LenSx® Laser. Der LenSx® ist speziell für die Durchführung der heikelsten Augenoperationen konzipiert. Er verwendet ein computerunterstütztes Operationsverfahren zur Sicherstellung hoher Präzision und gleichzeitiger Schonung des Auges. Bei Katarakt Operationen ohne Laser macht der Chirurg Einschnitte und entfernt die alte Linse mit herkömmlichen chirurgischen Instrumenten und dem Skalpell. Der LenSx® Laser führt mehrere der kritischsten Schritte des chirurgischen Verfahrens mit einem bildgesteuerten Femtosekundenlaser durch – eines der fortschrittlichsten Instrumente seiner Art zum Grauen Star lasern.

Die Vorteile der Behandlung des Grauen Stars mit dem Femtosekundenlaser:

  • Genauere Ergebnisse
  • Deutlich weniger Komplikationen und Nebenwirkungen
  • Korrekturen der Hornhautverkrümmung während des Eingriffs zusätzlich möglich
  • 40% weniger schädliche Energie im Auge
  • 100% präzise Laserschnitte
  • Deutliche Reduktion der manuellen Arbeit im Auge

Wir sind in der glücklichen Lage, als erste Augenklinik dieses Verfahren in der Ostschweiz anbieten zu können. Allerdings wird diese zusätzliche Behandlung (mittels des Femtosekundenlasers) von der Krankenkasse nicht getragen.


4. Schritt: Einsetzen einer Kunstlinse

Die Stärke der Kunstlinse wird für Ihr Auge individuell berechnet. Die Kunstlinse wird in die Linsenkapsel des Auges eingesetzt oder, falls dies bei der Operation nicht möglich ist, in die Hinter- oder Vorderkammer. Am Ende der Grauen Star Operation schliesst sich der selbstdichtende Tunnel von alleine. In seltenen Fällen wird eine Naht zur Abdichtung des Einschnittes benötigt. Als Ersatz der entfernten natürlichen Linse kann man heute diverse Intraokularlinsen (IOL) einsetzen. Kurz gesagt gibt es folgende Möglichkeiten: Standardlinsen, Premiumlinsen inkl. gelbe Linsen, Multifokallinsen und sogenannte torische Linsen.

Im Aufklärungsgespräch informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren zur Entfernung der Augenlinse sowie über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Kunstlinsen. Wir werden Ihnen unterschiedliche Linsentypen (Basislinsen oder Speziallinsen) vorstellen, welche für Sie optimal sind. Je nach Ihren Erwartungen und Wünschen (wollen Sie möglichst Brillenfreiheit oder weiterhin nach der OP wie gewohnt die Brille im Alltag tragen) können wir Ihnen eine individuelle Lösung für Sie anbieten. Bitte erteilen Sie Ihre Einwilligung in nicht vorhersehbare, medizinisch notwendige Erweiterungen oder Änderungen des vorgesehenen Eingriffs schon jetzt, damit diese im selben Betäubungsverfahren durchgeführt werden können und eine erneute Operation vermieden werden wird.

5. Schritt: Abschluss

Nach dem Eingriff werden Sie von unserem Team kompetent betreut. Ihr operiertes Auge wird mit Verband zugedeckt und Sie können anschliessend nach Hause gehen, sofern Sie sich für eine ambulante Behandlung entschieden haben. Wird der Eingriff ambulant durchgeführt, müssen Sie sich von einer erwachsenen Begleitperson abholen lassen, da Ihr Reaktionsvermögen durch Betäubungs-, Beruhigungs- und/oder Schmerzmittel sowie Ihr Sehvermögen noch eingeschränkt sein kann (kein selbständiges Autofahren!). Die gesamte Operation dauert ca. 2 bis 3 Stunden.

Beachten Sie bitte folgende Hinweise nach der Operation:

Allgemein: Keine starke Anstrengung des operierten Auges!

Anwendung von verordneten Augentropfen und/oder Augensalben.

Keine Berührung des operierten Auges innert 7 Tagen nach der Operation.

Verzicht auf Make-up, Schwimm- und Badebesuche innert 14 Tagen nach der Operation.

Weiterhin erlaubt: Mahlzeiten einnehmen, Lesen und Fernsehen (im gewohnten Rahmen) und Einnahme von Schmerzmitteln.

Bitte verständigen Sie sofort Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt bei einer Rötung des operierten Auges, akuten Augenschmerzen oder auch Kopfschmerzen sowie bei einer Sehverschlechterung. Wir werden Ihnen mitteilen, wann Sie wieder aktiv am Strassenverkehr teilnehmen oder an laufenden Maschinen arbeiten dürfen. Sie sollten in dieser Zeit auch keinen Alkohol trinken und keine wichtige Entscheidungen treffen.

Bitte nehmen Sie Nachuntersuchungen mit dem Arzt wahr. Sie erhalten weitere Informationen, Tropfen und evtl. Medikamente. Nachuntersuchungen sind sehr wichtig, damit ein optimales Resultat der Operation erzielt werden kann. Bereits nach wenigen Wochen wird eine deutliche Verbesserung des Auges erkennbar sein.


Risiken und mögliche Komplikationen beim Grauen Star

Die Katarakt-Operation ist ein augenärztlicher Routine-Eingriff. Wie bei jeder Operation können jedoch Komplikationen auftreten. Diese können manchmal funktionell störend sein, bis zu einer Minderung des Sehvermögens hin – in seltenen Fällen – zum Verlust der Sehfähigkeit führen.

1. Allgemeine Risiken beim Grauen Star

Innerhalb der ersten Tage kann es zu Rötung, Tränen und Brennen des Auges kommen. Augentropfen können diese Beschwerden lindern. Als Folge direkter Verletzungen der Augenmuskeln durch die Injektionsnadel, durch Einblutung in die Augenmuskeln oder als Nebenwirkung der örtlichen Betäubungsmittel können Bewegungsstörungen mit Doppelbildern auftreten, die einige Stunden oder Tage anhalten können. In seltenen Fällen können sie auch von Dauer sein und eine Behandlung erfordern. Nach einer örtlichen Betäubung durch Einspritzung treten sehr selten vorübergehende Kaubeschwerden auf. In Einzelfällen erhöht sich der Augeninnendruck infolge der Operation, insbesondere, wenn bereits vorher ein Grüner Star (Glaukom) bestand; der Augeninnendruck kann aber auch abnehmen. Eine medikamentöse oder operative Behandlung kann bei Veränderungen des Augeninnendrucks notwendig sein.
Verziehungen/Verkrümmungen der Hornhaut können eine Zweitoperation oder Laserbehandlung erforderlich machen. Dauerhafte Hornhautschäden sind sehr selten; sie können aber sehr schmerzhaft sein. Eine Beschädigung der Regenbogenhaut ist möglich und kann zu einer Verziehung/Entrundung der Pupille führen. Dringt die gallertartige Masse des Glaskörpers in die Vorderkammer des Auges ein, so wird sie während des Eingriffs oder in einem zweiten Eingriff chirurgisch entfernt. Trotz aller Sorgfalt kann es zu einer Kapselruptur kommen, die zu einer verlangsamten Seherholung, einer Schwellung im Punkt des schärfsten Sehens in der Netzhautmitte (Makulaödem), einer Netzhautablösung sowie zum Glaskörperverlust führen kann. Blutungen in das Auge, die Lider und in die Augenhöhlen, Verletzungen, Infektionen, ein Verschluss zentraler Augen- oder Sehnervgefässe sowie Nebenwirkungen von Medikamenten, z. B. durch eine Injektion, können eine Sehverschlechterung bis hin zum Verlust der Sehfähigkeit und des Auges führen. Eine Ablösung der Netzhaut kann in seltenen Fällen kurz nach der Operation oder auch erst nach vielen Wochen oder Monaten auftreten. In den meisten Fällen ist es möglich, die Netzhaut durch eine Operation oder Laserbehandlung wieder zu befestigen.
Bei Allergie oder Überempfindlichkeit (z. B. auf Schmerz-, Beruhigungs- und Betäubungsmittel, andere Medikamente, Desinfektionsmittel & Latex) können vorübergehend Schwellung, Juckreiz, Niesen, Hautausschlag, Schwindel oder Erbrechen und ähnliche leichtere Reaktionen auftreten. Schwerwiegende Komplikationen im Bereich lebenswichtiger Funktionen (Herz, Kreislauf, Atmung, Nieren) und bleibende Schäden (z. B. Organversagen & Lähmungen) sind sehr selten.

2. Mögliche zusätzliche Komplikationen nach Einsetzen einer Kunstlinse

Reizzustände des Auges können auftreten, die sehr selten eine Entfernung und/oder den Austausch der Kunstlinse erfordern. Auch selten können Beschwerden und Blendungserscheinungen beim Verrutschen (Dezentrierung) der Linse vorkommen, die operativ korrigiert werden. Gegebenenfalls muss die Linse entfernt und/oder ausgetauscht werden. Dies gilt auch für den Fall, dass die Linse trotz sorgfältiger Berechnung eine falsche Brechkraft aufweist. Auch Eintrübungen oder Verziehungen der Hornhaut, eine Vorwölbung der Regenbogenhaut (Irisprolaps) oder ein Glaskörpervorfall können vorkommen, die das Sehvermögen beeinträchtigen und gegebenenfalls eine Behandlung (z. B. mit Medikamenten oder einem Laser) nötig machen.

Wurde die hintere Linsenkapsel belassen, so kann sie sich später eintrüben („Nachstar“). Diese Veränderungen lassen sich durch einen feinen Einschnitt oder mit dem Laser ambulant behandeln. Es kann zu Blendungserscheinungen und zu Lichthöfen (Halo) in der Dämmerung oder nachts kommen. Durch die Kataraktoperation mit Linsenimplantation kann das Risiko einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) steigen. Auch vorbereitende, begleitende oder nachfolgenden Massnahmen sind nicht völlig frei von Risiken. So können z. B. Infusionen oder Injektionen gelegentlich Infektionen (Spritzenabszesse) und örtliche Gewebeschäden (Nekrose) und/oder Venenreizungen/-entzündungen sowie vorübergehende, sehr seltene auch bleibende Nervenschädigungen (Schmerzen, Lähmungen) verursachen.

Die eingesetzte Kunstlinse kann die Sehschärfe des Auges weitgehend wiederherstellen. Für das Sehen in die Ferne und/oder in die Nähe, in der Regel zum Lesen, seltener zur Korrektur der Weitsicht, soll eine Brille getragen werden. Trotz aller Sorgfalt lassen sich stärkere Abweichungen der gewünschten Linsenbrechkraft nicht immer vermeiden. War das Auge schon vor der Operation geschädigt, z. B. bei Veränderungen der Netzhautmitte (Punkt des schärfsten Sehens), bei Grünem Star (Glaukom), bei vorangegangener Linsenoperation oder Linsenverletzungen, bei Netzhautablösung oder bei Gefässveränderungen am Auge, kann das volle Sehvermögen auch mit Hilfe einer Brille nicht mehr erreicht werden.


FAQ

Die Operation des Grauen Stars wird auf Wunsch mit dem Femtosekundenlaser durchgeführt, vor allem am Anfang der Augen OP bei der Öffnung der Hornhaut und Zerkleinerung der trüben Linse. Die OP des Grauen Stars mit dem hochpräzisen Femtosekundenlaser nennt sich Femto-Katarakt. Ein Ultraschall-Gerät wird anschliessend verwendet, damit die kleinen Linsenstückchen aufgesaugt werden. Danach kann eine Kunstlinse eingesetzt werden.

Nein, während der Operation des Grauen Stars werden Sie keine grossen Schmerzen spüren. Eventuell können Sie ein Brennen, Spannungen oder Zuckungen verspüren, welche aber nicht schmerzhaft sind.

Ja, nach der Augenoperation sehen Sie schon etwas wieder. Das gesehene Bild kann aber auch kurz verschwommen sein. Sie erhalten ein Verband am Auge für die nächsten 24 Stunden. Mit jedem Tag wird das Sehen am operierten Auge besser.

Bei der Grauen Star Operation ist mit etwa 2-3 Stunden zu rechnen, welche die Vor- und Nachbehandlung einschliesst. Sie werden dabei von unserem Team ständig betreut. Auch Nachbehandlungen finden bei uns statt. Diese werden aber mit Ihnen persönlich vereinbart.

Oft wird eine Brille nach der Operation nötig sein, da zudem die Werte Ihres Auges sich geändert haben. Je nachdem wofür Sie die Brille tragen, können Sie nach der Operation auf Brillen für die Ferne verzichten. Lediglich eine Lesebrille ist dann nötig.

Abstossungsreaktionen der Kunstlinse kommen nach der Operation nicht vor.


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